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Eine Analyse der Top 10 Architekturmodellierungstechniken von BIG Architects

Eine Analyse der Top 10 Architekturmodellierungstechniken von BIG Architects


Die Designphilosophie von BIG Architects ist seit jeher von Innovation, bahnbrechenden Ideen und Effizienz geprägt, und ihre Entwürfe bestechen durch ihre unbestreitbare Überzeugungskraft. Jedes Mal, wenn BIG an einem Designwettbewerb teilnimmt, unabhängig vom Ausgang, werden die Arbeiten des Büros schnell zum Gesprächsthema in der Branche und darüber hinaus.

Viele sind von BIGs unkonventionellen Designideen begeistert und glauben, dass ihre Werke die Öffentlichkeit immer wieder verblüffen können. Tatsächlich sind viele ihrer Entwürfe aber nicht ohne Vorbilder, sondern wenden geschickt die zehn gängigsten Modellierungstechniken der Architektur an. Betrachten wir gemeinsam die Anwendungslogik dieser Techniken.
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Dislokationsdesigntechnik

Dislokationsdesign ist eine klassische Gestaltungstechnik in der Architektur. Durch die Dislokation, Winkelverdrehung, Umkehrung oder Verschiebung verschiedener Elemente oder Volumen eines Gebäudes lässt sich nicht nur die räumliche Hierarchie bereichern, sondern auch die Gesamtform mit einem einzigartigen Rhythmus versehen und letztlich ein neuartiger und unverwechselbarer visueller Effekt erzielen.
In der Praxis lässt sich diese Technik durch die unregelmäßige Anordnung der Geschosse und die gezielte Verformung der Gebäudeformen realisieren. Nehmen wir das **Twist Museum** als Beispiel. Der Prototyp dieses Gebäudes ist ein Quader. Der Architekt drehte dessen Mittelteil um 90° und verlieh dem Gebäude durch die gezielte Gestaltung der Fassade einen einzigartigen dynamischen Rhythmus.
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Das Twist Museum ist BIGs erstes realisiertes Projekt in Norwegen. Es schlängelt sich wie eine „bewohnbare Brücke“ über den gewundenen Fluss Randselva und schafft so eine völlig neue Kunstszenerie im Skulpturenpark Kistefos in Jevnaker. Durch diese einfache Drehbewegung dehnt sich das Gebäude auf natürliche Weise vom flachen, bewaldeten Flussufer bis zum nördlich gelegenen Hang aus. Als durchgehender Pfad, der die Landschaft verbindet, befinden sich die Haupteingänge sowohl an der Nord- als auch an der Südseite des Gebäudes.

Vom südlichen Eingang aus gelangen Besucher über eine 16 Meter lange, mit Aluminium verkleidete Stahlbrücke in einen doppelgeschossigen Bereich, von dem aus sie einen Panoramablick auf die Landschaft im Norden genießen können. Zusätzlich führt eine 9 Meter lange Fußgängerbrücke an diesen Bereich an und erweitert so die Besichtigungsroute.
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Architektonische Rotationstechnik

Die architektonische Rotationstechnik bezeichnet die Veränderung der Gesamtform und des Grundrisses eines Gebäudes durch Drehung des Hauptgebäudes, einzelner Bauteile oder des Innenraums bereits in der Entwurfsphase. Gleichzeitig ermöglicht sie die flexible Anpassung der Ausrichtung und der Eingangsposition, um das Gebäude optimal an unterschiedliche Standortbedingungen und räumliche Anforderungen anzupassen. Diese Entwurfstechnik schafft einen unverwechselbaren Architekturstil und zieht die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich.

Durch Rotationsoperationen können Planer die Ausdehnung des Raumes verändern, eine bessere akustische Verbindung zur Umgebung herstellen und dies als Ausgangspunkt für vielfältige Veränderungen der Gebäudeform und -raumgestaltung nutzen. Es ist jedoch zu beachten, dass die Rotationskonstruktion die Gesamtstruktur des Gebäudes unterbrechen und die Einhaltung der Anforderungen an Erdbebensicherheit, Windbeständigkeit und Kippsicherheit erschweren kann.

Als Maßstab für die Transformation von einem „Internet-berühmten Architekten“ zu einem erstklassigen Weltklasse-Designbüro erlangte BIG erstmals Bekanntheit in der chinesischen Öffentlichkeit durch das atemberaubende Erscheinungsbild des dänischen Pavillons auf der Expo 2010 in Shanghai, der gleichzeitig das erste abgeschlossene Projekt von BIG außerhalb Dänemarks ist.

Der Pavillon ist ein typisches Beispiel für die Rotationstechnik: Durch die Drehung eines Teils des Bauvolumens um die Mittelachse ändert sich die Öffnungs- und Schließrichtung des Raumes. Er besteht aus zwei kreisförmigen Bahnen, die den Innen- und Außenbereich trennen. Von oben betrachtet, erscheint der gesamte Pavillon spiralförmig. Dadurch wird die geschlossene Bauweise traditioneller Pavillons aufgebrochen und den Besuchern ermöglicht, während ihres Besuchs kontinuierlich zwischen Innen- und Außenräumen zu wechseln.
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Architektonische Durchdringungstechnik

Die architektonische Durchdringungstechnik bezeichnet das Ineinandergreifen und Überlagern verschiedener Gebäudevolumen oder Gestaltungselemente, um eine vielschichtige, ausdrucksstarke Architektur zu schaffen. Diese Technik kann nicht nur die Raumwirkung und Hierarchie des Gebäudes verbessern, sondern es auch harmonischer in die Umgebung einfügen.

Die sich durchdringende Raumbeziehung entsteht durch die Überlappung zweier unterschiedlicher Raumfelder und bildet so einen gemeinsamen Übergangsraum. Mithilfe dieser Technik können Planer die Ausdehnung des Gebäuderaums verändern und einen dynamischen und ausdrucksstarken Formraum gestalten. Beispielsweise lässt sich durch das Ineinandergreifen zweier Gebäudevolumen unterschiedlicher Form an einem bestimmten Knotenpunkt eine einzigartige Form- und Richtungsänderung erzielen.

Der Heights Teaching Complex erstreckt sich um eine vertikale Mittelachse und bildet so ein terrassenförmig angelegtes Gebäude mit zahlreichen begrünten Balkonen. Das gesamte Gebäude besteht aus fünf rechteckigen Geschossdecken, die um einen festen Drehpunkt gedreht und gestapelt sind. Dies bewahrt nicht nur die intime Atmosphäre des Campus, sondern ermöglicht auch eine effiziente Raumnutzung wie in einem eingeschossigen Gebäude. Um die begrünten Balkone im Außenbereich der Hörsäle zu realisieren, ist jede Geschossdecke um einen bestimmten Winkel um die Mittelachse gedreht.

Der vierstöckige Balkon durchquert das Innere des Gebäudes und führt direkt zum Freiluft-Freizeitbereich; der geräumige Balkon im ersten Stock kann als öffentlicher Veranstaltungsort genutzt werden, der von der Schule und der Gemeinde gemeinsam genutzt wird.
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Kurven- und Stromlinienformtechnik

In der Architektur ist die Anwendung von Kurven und stromlinienförmigen Formen eine gängige und wichtige Gestaltungstechnik. Durch die Integration dieser Elemente wird dem Gebäude nicht nur Dynamik und fließende Eleganz verliehen und sein künstlerischer Wert gesteigert, sondern es fügt sich auch harmonischer in die Umgebung ein.
Im Design können geschwungene Formen auch dazu genutzt werden, die weiche Textur eines Gebäudes auszudrücken und räumliche Kontinuität zu schaffen. Verglichen mit der Strenge und Kühle gerader und gebrochener Linien verleihen Kurven dem Gebäude eine sanftere und einladendere visuelle Wirkung.

Angesichts der Lage des Gebäudes in einem Park mit allseitiger Aussicht entwarf der Architekt den Innenraum des Pavillons in Bogenform, um einen 360°-Panoramablick auf die Natur zu ermöglichen. Schließlich wurden acht unterschiedliche Funktionsräume in natürlicher Bogenform geschaffen und durch geschwungene Korridore miteinander verbunden, sodass ein organisches und harmonisches Ganzes entsteht.
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Konkav-Konvex-Designtechnik

Die konkav-konvexe Gestaltungstechnik bezeichnet die gezielte Anordnung konkaver und konvexer Formen an der Gebäudefassade, um das Erscheinungsbild des Gebäudes zu verändern, einen einzigartigen Licht- und Schatteneffekt zu erzeugen und die visuelle Dynamik zu verstärken. Dieses Design verleiht dem Gebäude nicht nur einen höheren Wiedererkennungswert und eine größere Attraktivität, sondern verbessert auch den künstlerischen Ausdruck und die Dreidimensionalität.

Die Techniken der konkav-konvexen und der Versetzungsgestaltung finden breite Anwendung in der Fassadengestaltung, von der Gesamtform des Gebäudes bis hin zur Dekoration einzelner Bauteile und Details. Zu den Vorteilen dieser Technik zählen die einfache Handhabung, die hohe Kontrollierbarkeit und die Möglichkeit, hervorragende Licht- und Schatteneffekte sowie Rhythmus und Dynamik zu erzeugen. Sie tragen maßgeblich zur Verbesserung der Atmosphäre und der Textur des Gebäuderaums bei.
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Architektonische Wiederholungstechnik

Die architektonische Wiederholungstechnik bezeichnet die wiederholte Verwendung derselben Elemente, Formen, Farben und Materialien im Entwurf, um visuelle Harmonie und Einheit zu erzeugen. Durch die Anordnung einzelner Elemente in unterschiedlichen Winkeln und Kombinationen zu großflächigen Ensembles lässt sich die Gesamtdynamik des Gebäudes wirkungsvoll verstärken und ein rhythmischer visueller Effekt erzielen.

Diese Technik trägt dazu bei, eine klare Architektursprache zu entwickeln, die Wiedererkennbarkeit des Gebäudes zu verbessern und die Baukosten bis zu einem gewissen Grad zu senken. Allerdings ist zu beachten, dass übermäßige Wiederholung die Gebäudeform eintönig und innovationslos erscheinen lässt. Daher müssen Planer Elemente des Wandels und Kontrasts gezielt einsetzen, um die Gesamtharmonie zu wahren.
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Dehnungstechnik

Die Streckungstechnik bezeichnet die übertriebene Darstellung eines bestimmten Gebäudeteils, um diesen zum visuellen Fokus des Gebäudes zu machen und so dessen Spannung und visuelle Wirkung zu verstärken. In der Entwurfspraxis wird diese Technik häufig eingesetzt, um die Kernmerkmale des Gebäudes hervorzuheben und dem Gesamtentwurf den letzten Schliff zu verleihen.
Durch die Gestaltung mit gedehnten Formen lassen sich nicht nur die räumliche Form des Gebäudes verändern und die Hierarchie und Dreidimensionalität verstärken, sondern auch seine ikonischen Merkmale prägen. So kann nicht nur schnell die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen, sondern auch Designkonzepte und künstlerische Botschaften durch übertriebene Formen zum Ausdruck gebracht werden.

Darüber hinaus wird die Verbindung zwischen dem verlängerten Teil und dem Hauptgebäude aufgrund der unterschiedlichen Verbindungsmethoden eine äußerst ausdrucksstarke Form ergeben, was die visuelle Wirkung des Gebäudes zusätzlich bereichert.
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Frakturtechnik

Die Bruchtechnik dient gestalterisch dazu, die Ordnung regelmäßiger Formen mit der dynamischen Schönheit freier Übergänge in Einklang zu bringen. Sie ermöglicht es Architekten, durch lokale Bruchtechniken freie Elemente einzubringen und dabei die Gesamtstruktur des Gebäudes zu wahren. So entsteht ein dynamischeres und spannungsvolleres architektonisches Werk.
Diese Technik besitzt einen einzigartigen Charme in der Architektur und kann einem Gebäude dynamische Schönheit und starke visuelle Wirkung verleihen. Als bahnbrechende konventionelle Gestaltungsmethode kann die Bruchtechnik die Enge und Eintönigkeit regelmäßiger Formen aufbrechen.

Es ist anzumerken, dass die Unterbrechung der regelmäßigen Formen zwar die Gesamtordnung des Gebäudes nicht grundsätzlich zerstört. Dieser lokale „Schaden“ verdeutlicht vielmehr den Gegensatz und die Symbiose zwischen Freiheit und Regeln.
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Architektonische bionische Technik

Die architektonische Bionik ist ein wichtiger Zweig der Bionik. Sie lässt sich von den Funktionen, Strukturen und Formen verschiedener Organismen in der biologischen Welt inspirieren und wendet die Forschungsergebnisse auf die architektonische Gestaltung an, um einige Probleme im architektonischen Entwurf und in der Stadtplanung zu lösen, die Beziehung zwischen Gebäuden und der natürlichen Umwelt zu koordinieren und zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts beizutragen.

Die bionische Architekturmodellierungstechnik bezeichnet die Schaffung von Bauwerken mit sowohl Vitalität als auch ökologischem Wert durch die Nachahmung von Form, Funktion, Struktur und Materialeigenschaften von Organismen. Diese Technik fördert nicht nur das harmonische Zusammenleben von Mensch, Gebäude und Natur, sondern liefert auch neue Ideen für zukünftige Architektur.
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Architektonische Schneidetechnik

Die architektonische Schnitttechnik bezeichnet die Gestaltung einer einzigartigen architektonischen Form und eines besonderen Raumerlebnisses durch „subtraktives Design“, bei dem ein Teil des Gebäudevolumens entfernt wird. Diese Technik findet breite Anwendung in der Architektur. Sie verleiht dem Gebäude nicht nur eine neue visuelle Wirkung, verstärkt die Hierarchie und Dreidimensionalität, sondern bricht auch mit dem traditionellen quadratischen „Kasten“-Grundriss und schafft eine dynamischere und spannungsvollere Architektur.

Gleichzeitig optimiert das Schnittdesign die Raumaufteilung und die Organisation im Gebäudeinneren, wodurch der Übergang zwischen verschiedenen Funktionsbereichen natürlicher und fließender gestaltet wird. Darüber hinaus lassen sich durch präzise Schnitttechniken gute Licht- und Belüftungseffekte im Gebäude erzielen.
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