Produktbeschreibung
Der 1975 in *Science China* veröffentlichte Aufsatz „Theorie und Design von schallabsorbierenden Strukturen mit mikroperforierten Platten“ des Akademikers Ma Dayou markierte ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der chinesischen Akustiktechnologie-Innovation und leitete die weitverbreitete Anwendung mikroperforierter Schallabsorber ein. Im Jahr 1992 markierte ein Artikel mit dem Titel „Ein chinesischer Ingenieur bohrte Tausende von Löchern in das deutsche Parlamentsgebäude“ in der deutschen Bild-Zeitung einen Meilenstein, der Chinas wissenschaftliche Errungenschaften weitreichende internationale Anerkennung verschaffte und es zu einem neuen Forschungsschwerpunkt im Bereich faserfreier schallabsorbierender Materialien machte. Dafür, Herr Ma wurde 1997 vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik in Deutschland mit dem ALFA-Preis für faserfreie schallabsorbierende Materialien ausgezeichnet.
Wenn der Durchmesser der Perforationen in herkömmlichen perforierten Platten auf weniger als 1 mm begrenzt wird, entsteht eine mikroperforierte Platte. An diesem Punkt verfügt die mikroperforierte Platte selbst „über einen ausreichenden Schallwiderstand und gleichzeitig über eine ausreichend geringe Massenreaktanz, sodass sie einen Breitband-Schallabsorber bildet, ohne dass poröse Materialien hinzugefügt werden müssen“. Mit der Entwicklung und Verbesserung von Materialien und Perforationsverarbeitungstechnologien sowie ihren breitbandigen, effizienten, sauberen und umweltfreundlichen Schallabsorptionseigenschaften werden mikroperforierte Platten-Schallabsorptionsstrukturen in der Wand- und Deckendekoration an zahlreichen Stellen eingesetzt.
Wo kann
Ballesta®
Wie kann das ultramikroporöse, hocheffiziente Akustikdeckensystem von Hushtal eingesetzt werden?
1. Orte mit hohen Anforderungen an Schallabsorption und Ästhetik, wie z. B. hochwertige Bürogebäude, Bibliotheken, Kunstgalerien, Ausstellungshallen, Hörsäle sowie Theater, Konzertsäle, Turnhallen, Bankgeschäftshallen, Krankenhäuser und Deckenbereiche;
2. Räume mit starkem Personenverkehr, wie z. B. Deckenbereiche in Wartehallen von Flughäfen, U-Bahn-Stationen, Bahnhofshallen und Innenräume von Schiffen;
3. Räume mit Sauberkeitsanforderungen, wie z. B. Deckenbereiche in Werkstätten für Präzisionselektronik, Werkstätten für pharmazeutische und biochemische Produkte, Roll- und Verpackungswerkstätten in Zigarettenfabriken, Werkstätten für die Lebensmittelverarbeitung usw.
Hauptvorteile